Wir wollen Ihnen helfen, die Wirtschaftlichkeit ihrer Werkzeuge weiter zu steigern
Um dies zu erreichen, bieten wir Ihnen einen Aufarbeitungsservice an. Das ist soweit ja nichts Besonderes – das bieten andere ja auch.
Bei uns jedoch werden die Werkzeuge in speziell für diesen Anwendungsfall konzipierten Boxen abgeholt und spätestens nach 14 Arbeitstagen wieder angeliefert. Des Weiteren erhalten Sie von uns den GW-Originalanschliff auf Ihre Werkzeuge, was der Herstellerqualität entspricht und wesentliche Standzeitvorteile gegenüber sonstigen Schleifereien bringt. Auch können Sie sämtliche spanabhebende Werkzeuge zum Aufarbeiten von uns abholen lassen.
Egal ob Kreissägenblatt, HM-Lochschneider, HSS-Winkelstirnfräser, Vollhartmetall-, PKD-Fräser oder Sonderwerkzeuge, wir arbeiten Ihnen sämtliche Werkzeuge in Herstellerqualität auf.
Gründe für und gegen Aufbereiten
- Die zu erreichende ø-Toleranz kann nicht mehr erreicht werden
Durch die Verjüngung, die von der Schneide zum Schaft hin verläuft, wird der Nenn-ø bei jedem Aufbereitungsvorgang kleiner. Dies bedeutet, dass nach einer bestimmten Anzahl von Aufbereitungen der Nenn-ø außerhalb der Toleranz liegen kann.
- Die Werkzeuglänge wird durch den Nachschliff zu kurz
Soll die Einsatzlänge länger, als die Nutzlänge nach dem Aufbereiten ist, gearbeitet werden, so ist das Aufbereiten bei diesen Werkzeugen ebenfalls fraglich.
- Verschleißgrenze wurde überschritten
Wird die Verschleißgrenze überschritten, so treten Gefügeveränderungen im Hartmetall auf, was zumeist in einer plastischen Formänderung des Schneidkeils, oder der Führungsfasen endet. Dies kann ein Werkzeugbruch, aber auch ein Abscheren von Hartmetall über eine längere Strecke hinweg sein. Beim Werkzeugbruch bleibt in der Regel nichts mehr übrig, was nachgeschliffen werden kann. Ist die Ausbröckelung nur auf einem kleinen Teilstück erfolgt, so kann durch Abtrennen und Neuanschliff das Werkzeug zumeist wieder instandgesetzt werden. Sollte die Ausbröckelung jedoch den größten Teil der Einsatzfläche einnehmen, so ist das Werkzeug nicht mehr nachschleifbar.
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Bohrer mit normalem Verschleiß. Sehr gut aufzuarbeiten, da das Werkzeug keinerlei plastische Verformung, sondern lediglich Freiflächenverschleiß aufzeigt. |
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Verschleiß an der Spanfläche. Sehr gut zu erkennen ist, dass keinerlei Ausbröckelung oder sonstige plastische Verformung aufgetreten ist. |
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Dieser Bohrer wurde über die Verschleißgrenze hinweg eingesetzt. Als Folge darauf ist die Schneidkante abgeschert. Zumeist endet dies mit einem Werkzeugbruch. Dieses Werkzeug muss abgetrennt, neu zentriert und danach angeschliffen werden, da alle Anzeichen der plastischen Verformung unbedingt beseitigt werden müssen. |
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Zu hoher Verschleiß, falsche Einsatzdaten oder evtl. falsche Handhabung haben bei diesem Werkzeug zur Zerstörung der Führungsfase geführt. Solch ein Werkzeug ist kaum mehr aufzuarbeiten, da zumeist weder der Nenn-ø noch die Bohrtiefe erreicht werden können. |
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Fräser mit normalem Freiflächenverschleiß. Optimal aufzuarbeiten, da durch das Läppen der Brust kleinste Zahnausbrüche beseitigt werden, die Schneide wird wieder scharf und bringt somit volle Leistung. |
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Leichte Ausbröckelungen im vorderen Bereich der Hauptschneide lassen immer noch eine Aufbereitung zu. Das Werkzeug wird abgetrennt, die Stirn neu angeschliffen. Die Hauptschneide sonst wird analog zu Abb. 9 aufbereitet. |
Box anfordern
- lediglich ein Anruf bei uns unter 07347/9668-65 und der Vorgang wird gestartet
- Hol-Service- Bring-Service
- Schliff in Herstellerqualität
- Sämtliche spanabhebende Werkzeuge werden beim gleichen Nachschleifzentrum geschliffen
- Senken von administrativen Kosten beim Kunden
- Senken von Nebenkosten, denn die Frachtkosten übernehmen wir